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Urlaub in der Wirklichkeit und andere Gedichte

Informationen zum Buch

Hinzugefügt 2017-06-01
ISBN-13: 978-3-946142-29-4
Date of first publication: 2017-05-31

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Urlaub in der Wirklichkeit und andere Gedichte

Haris Vlavianos (Autor/in); Torsten Israel, Dadi Sideri, Dimitra Visaitou (Übersetzer/in)

Die Gedichte in diesem Band, entstanden zwischen 1994 und 2015, machen die Entwicklung der Lyrik von Haris Vlavianos, eines der bedeutendsten zeitgenössischen griechischen Dichter, in den letzten zwanzig Jahren nacherlebbar.  Er bringt die umfassendste bisher in deutscher Sprache vorliegende Auswahl aus seinem Werk.  Die Übersetzungen von Torsten Israel, Dadi Sideri und Dimitra Visaitou sind nicht nur inhaltlich genau, sondern geben auch die stilistische Eleganz der Lyrik von Vlavianos wieder. Ein fundiertes Nachwort des Literaturwissenschaftlers Evripidis Garantoudis arbeitet die besonderen Merkmale der Poetik von Vlavianos heraus und kontextualisiert sie im Rahmen der neueren griechischen Literatur.

Haris Vlavianos: Urlaub in de Wirklichkeit und andere Gedichte

Übersetzung aus dem Griechischen von Dadi Sideri, Dimitra Visaitou, Torsten Israel. Mit einem Nachwort von Evripidis Garantoudis

Originaltitel:

Warum ich Lyrik schreibe [Auswahl aus: Γιατί γράφω ποίηση, 2015. © Haris Vlavianos, Agra-Verlag, Athen]
Die Geschichte der westlichen Philosophie in 100 Haikus [Auswahl aus: Η Ιστορία της Δυτικής Φιλοσοφίας σε 100 χαϊκού, 2011. © Haris Vlavianos, Patakis-Verlag, Athen]
Desastersonette [Auswahl aus: Σονέτα της συμφοράς, 2011. © Haris Vlavianos, Patakis-Verlag, Athen]
Urlaub in der Wirklichkeit [Auswahl aus: Διακοπές στην πραγματικότητα, 2009. © Haris Vlavianos, Patakis-Verlag]

Über den/die Autor/in: Haris Vlavianos

Haris Vlavianos wurde 1957 in Rom geboren. Er studierte Philosophie, Politologie und Wirtschaftswissenschaften in Bristol und Oxford. Heute lehrt er Philosophie, Geschichte und Ideologiegeschichte am American College of  Greece, leitet das Lektorat für fremdsprachige Belletristik beim Patakis-Verlag und ist Herausgeber der Literaturzeitschrift Poiitiki (»Poetik«). Er ist außerdem Übersetzer von Werken u.a. von Walt Whitman, Ezra Pound, Wallace Stevens, John Ashbery, William Blake, Zbigniew Herbert, Fernando Pessoa, E.M. Cummings, Michael Longley, T.S. Eliot und Anne Carson; aus dem Italienischen übertrug er Carlo Goldonis Zwillinge von Venedig.
Vlavianos veröffentlichte bisher 12 Lyrikbände sowie 5 Essay- bzw. Aphorismen-Bände. 2016 legte er mit Hitlers geheimes Tagebuch. Festungshaftanstalt Landsberg, November 1923 – Dezember 1924, ein semifiktionales Psychogramm des Diktators vor. Übersetzungen seiner Gedichte in Buchform erschienen in Deutschland, England, Frankreich, Irland und in den Niederlanden; in Anthologien und Zeitschriften wurden Texte von ihm in rund zwanzig Ländern Europas sowie Nord- und Südamerikas veröffentlicht. Die autobiographischen Prosa­miniaturen Blut ist Wasser, die breite Resonanz fanden, erschienen im Original 2014 und in deutscher Sprache 2017 bei der Edition Romiosini.

Über den/die Übersetzer/in: Torsten Israel

geb. 1967 in Leipzig. Studium der Griechischen Philologie, Geschichte und Theaterwissenschaften in Berlin und Athen. Literarische Übersetzungen, Literaturkritik und Essayistik auf Griechisch und Deutsch. Zuletzt griechiche Übersetzung und Bühnenbearbeitung von Erich Arendts Der Tänzer (UA: 2009, Attis-Theater, Athen, Regie: Theodoros Terzopoulos) und Herausgeberschaft von Helene Varopoulou, Passagen. Reflexionen zum zeitgenössischen Theater, Berlin: Theater der Zeit, 2009. Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Arbeitsbereich Interkulturelle Germanistik der Johannes Gutenberg-Universität Mainz/Germersheim. Lebt in Mannheim und Athen.

Über den/die Übersetzer/in: Dadi Sideri

Zurzeit liegt noch keine Biographie vor.

Über den/die Übersetzer/in: Dimitra Visaitou

Zurzeit liegt noch keine Biographie vor.