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Elias Kulukundis (*1937)

Elias Kulukundis (*1937)

Elias Kulukundis wurde in London 1937 geboren und lebt zwischen New York und Ermoupoli auf Syros; seine Bücher beginnt und beendet er in Berlin. Seine ersten Lebensjahre verbrachte er auf Syros, der Heimatinsel seiner Mutter, bei Beginn des Zweiten Weltkriegs ging er mit seiner Familie nach New York. Doch der »kapitalistische Dissident« fühlte sich in der konservativen Reeder-Familie nicht wohl; mit dem Beginn der griechischen Militärdiktatur 1967 brach er mit der Familientradition und schloss sich dem linken Widerstand an. Höhepunkt seiner politischen Aktivität war die Befreiung des deportierten Politikers bzw. seines Schwiegervaters, Georgios Mylonas.

Kulukundis‘ Non-Fiction setzt sich mit Konflikten auseinander: zwischen Traditionszwängen und individueller Freiheit, Herkunft und Wohnort, Sentimentalität und Disziplinierung, in einer griechischen Welt in den USA oder in einem amerikanischen in Griechenland. Weitere Bücher von ihm: The Feasts of Memory. Stories of a Greek Family (1967), First passage (2016). Er hat außerdem Theaterstücke verfasst und schreibt regelmäßig Kolumnen.

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