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Deutsch-griechische Beziehungen im ostdeutschen Staatssozialismus (1949-1989): Politische Migration, Realpolitik und interkulturelle Begegnung

Informationen zum Buch

Hinzugefügt 2017-11-29
ISBN-13: 978–3–946142–40–9

Deutsch-griechische Beziehungen im ostdeutschen Staatssozialismus (1949-1989): Politische Migration, Realpolitik und interkulturelle Begegnung

Marco Hillemann, Miltos Pechlivanos

Der vorliegende Konferenzband untersucht das deutsch-griechische Beziehungsgeflecht, das sich aus der Entstehung und dem internationalen Agieren der Deutschen Demokratischen Republik entwickelte. Seine Beiträge dokumentieren die vielschichtigen Aspekte dieses Geflechts, das von wirtschaftlichen, gesellschaftlichen, politischen und kulturellen bis hin zu wissenschaftlichen Beziehungen reicht. Dabei geht es zum einen um die Geschichte(n) der DDR-Griechen als Geschichte(n) der Selbst- und Fremdwahrnehmung, des Ineinandergreifens weltpolitischer Entwicklungen, ideologischer Konflikte und persönlicher Lebensläufe, des Heimatverlustes und der Loyalität zum DDR-Regime, gesellschaftlicher Integrations- und politischer Instrumentalisierungsversuche, aber auch um die außen-, kultur- und wissenschaftspolitischen Beziehungen zwischen der DDR und Griechenland.

Marco Hillemann, Miltos Pechlivanos (Hg.): Deutsch-griechische Beziehungen im ostdeutschen Staatssozialismus (1949-1989). Politische Migration, Realpolitik und interkulturelle Begegnung

Vierzehn Beiträge in deutscher und englischer Sprache.

Über den/die Sammelbandherausgeber/in: Marco Hillemann

Marco Hillemann ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Centrum Modernes Griechenland.

Über den/die Sammelbandherausgeber/in: Miltos Pechlivanos

Miltos Pechlivanos ist Professor für Neogräzistik an der Freien Universität Berlin.